Wochen-Schnack (KW 11/20)

Das Buch von Paul Blumenthal, “Die letzte Arche“, habe ich nun zu Ende gelesen.
Dabei ist mir vieles aus den Vorträgen auf Youtube wieder ins Gedächtnis gerufen worden und es ist mehr als hilfreich, das Ganze dann auch “schwarz auf weiß” zu haben.

Jedoch ist mir besonders aufgefallen, daß Paul nicht nur stilistisch, mit dem im Letzten Jahr erschienenen Buch,
eine gewisse, nahezu besondere Dringlichkeit in die Worte, wie das Buch gelegt hat.
Ebenfalls extrem hilfreich und mehr als begleitend sind die vielen Zitate von Ellen G. White,
von denen ich hier einfach mal in loser Reihenfolge einige einstellen mag:

  • “Wir sollten uns dort niederlassen, wo es uns möglich ist das Sabbatgebot in vollem Maße auszuleben.
    Wir sollten bedacht darin sein, uns nicht dort niederzulassen, wo es schwer für uns und unsere Kinder sein wird den Sabbat zu halten.
    Wenn es der Vorsehung Gottes entspricht Plätze außerhalb der Städte zu sichern, so sollten wir dies tun.
    Stürmische Zeiten liegen vor uns.

  • Liebe Geschwister, was kann ich sagen, um euch die Bedeutung dieser Zeit
    und der gerade stattfindenden Ereignisse bewußt zu machen.
    Ich verweise euch auf die ernstgemeinten Bemühungen, die gerade unternommen werden,
    um die Religionsfreiheit einzuschränken…
    …Die Krise ist nun vor uns. Der Kampf zwischen dem Christentum der Bibel
    und dem Christentum menschlicher Traditionen hat begonnen.
    Befinden wir uns aufgrund unseres mementan schläfrigen Zustands nicht in äußerster Gefahr? …

  • Glaube, Hoffnung, Liebe und Zufriedenheit können viel leichter
    an zurückgezogenen Orten erlangt werden, an denen Felder, Hügel und Bäume vorzufinden sind.

  • Wir sollen klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben sein
    in unseren Bemühungen, ländliche Besitzungen zu niefrigen Preisen zu erwerben.

  • Zuerst dachten wir die Schulfarm wäre zu groß …
    … Als wir Schwester White von unseren Bedenken bezüglich der Größe der Farm erzählten, sagte sie,
    daß die Zeit kommen würde, in der viele, die jetzt in den Städten lebten,
    um der Wahrheit wegen gezwungen sein würden,
    diese zu verlassen und daß wir die Farm zu einem Ort der Zuflucht machen sollten,
    wo diese belehrt werden können, wie sie mit Hilfe des Feldes überleben können.

Dies für den Moment und an dieser Stelle. Ich hoffe, ich werde bei Zeiten hier oder auf der “Hauptseite” weitere Zitate von Frau White einstellen können. Wer schon jetzt mehr lesen mag:

Hier noch einmal der Link für Interessierte,
wo man das Buch von Paul Blumenthal bestellen kann.

Segensreiche Grüße,
Ralf.

Schreibe einen Kommentar